Stress Symptome

 

Erkenne deine Stresssymptome, um Stress vermeiden zu können!

Warum ist es wichtig, deine Stresssymptome zu erkennen?

Nun, es reicht nicht, zu wissen, dass du zu viel Stress hast. Dass Stress im Alltag dir stets auf den Fersen ist. Und dass dich der Stress im Büro krank macht.

Diese Einsicht ist natürlich wertvoll. Aber sie kann nur der erste Schritt sein, wenn du Stress vermeiden willst. Und wenn du nicht vermeidbaren Stress abbauen willst.

Der nächste Schritt muss sein, Stress möglichst rechtzeitig als solchen zu erkennen. Also deine Stresssymptome zu kennen. Denn erst dann kannst du sie wiedererkennen. Und erst dann kannst du deinen Stress meistern.

 

Was dich in diesem Beitrag zum Thema „Stresssymptome“ erwartet

  • Allgemeine und individuelle Stresssymptome
  • Blutdruck unter Stress
  • Nasenbluten
  • Welches sind deine wichtigsten Stresssymptome?
  • Wie hat sich dein Stress bisher gezeigt?
  • Nimm deinen Stress wirklich ernst!
  • Hast du deine Liste erweitert?
  • Fazit

 

Allgemeine und individuelle Stresssymptome

Stresssymptome

 

Allgemeingültige Stresssymptome

Es gibt Symptome bei Stress – in der Fachsprache Stressmuster – die bei uns allen ähnlich sind. Und oft sind sie so weit verbreitet, dass sie gar nicht mehr richtig wahrgenommen werden. Sie gelten einfach als „normal“.

 

Blutdruck unter Stress

Beispielsweise reagieren die meisten Menschen mit einer Erhöhung des Blutdrucks, wenn sie Stress haben. Weit seltener sind Menschen, bei denen der Blutdruck unter Stress in den Keller rasselt.

Allein daran erkennst du, wie wichtig es ist, deine persönlichen Stresssymptome zu erkennen. Denn natürlich musst du in beiden Fällen anders reagieren. Wenn du zu Hypotonie neigst, dann brauchst du andere Maßnahmen und Medikamente als bei Hypertonie.

 

Individuelle Stresssymptome

Neben den weit verbreiteten Stressmustern gibt es auch die eher individuellen. Stress Anzeichen, die nur relativ selten vorkommen.

Gerade bei diesen ist es wichtig, sie rechtzeitig zu erkennen.

 

Leidest du oft unter Nasenbluten?

Hier noch ein anderes Beispiel. Wenn dir bewusst ist, dass du unter Stress leicht Nasenbluten bekommst, dann wirst du nicht jedes Mal von neuem Erschrecken. Dann wirst du nicht sofort ein schwere Krankheit vermuten. Auf die häufiges Nasenbluten ja durchaus hinweisen kann. Denn dies setzt dich noch mehr unter Stress.

Übrigens gibt es auf unserer Webseite auch einen Artikel zum Thema „krank durch Stress“.

 

Welches sind deine wichtigsten Stresssymptome?

Finde also deine persönlichen Stresssymptome! Denn je besser du sie kennst, umso früher und klarer wirst du sie auch erkennen.

Und umso leichter wirst du deinen Stress vermeiden. Oder nicht zu vermeidenden Stress meistern.

Ich habe hier einige Beispiele für dich zusammengestellt. Lass dich davon inspirieren.

Aber bevor du dir meine Anregungen zu Gemüte führst, erinnere dich an verschiedene Stresssituationen der letzten Zeit!

Und analysiere deine Befindlichkeit und deine Reaktionen.

Du kannst auch in meinem Beitrag zu den häufigsten Stress Ursachen nachlesen.

 

Wie hat sich dein Stress bisher gezeigt?

Welches waren die Stress Anzeichen, an denen du in Zukunft Überdruck erkennen kannst?

Und notiere bitte all das, was dir dazu einfällt!

Wie hast du in Prüfungssituationen reagiert?

Das kann tatsächlich eine Prüfung gewesen sein oder auch ein Vorstellungsgespräch. Vielleicht auch eine Bewerbung oder ein Vortrag, eine Präsentation.

Wie hast du unter Zeitdruck reagiert?

Und wie ist es dir unter Leistungsdruck gegangen?

Welche Stresssymptome hattest du, wenn du kritisiert wurdest?

Wie hast du auf Ängste reagiert?

Welchen Stress Anzeichen hattest du bei Frustration?

Bei Krankheit oder körperlicher Schwäche?

Welche Symptome haben sich bei Schlaflosigkeit gezeigt?

Bei Überlastung?

Und wie haben sich Beziehungsprobleme geäußert?

 

Nimm deinen Stress wirklich ernst!

Stress ist wirklich unser Hauptkiller. 4 von 5 Menschen sterben an den Folgen von nicht bewältigtem Stress.

Daher denke ich, sollten wir ihn ernst nehmen. Und uns ernsthaft damit auseinandersetzen.

Daher hoffe ich, dass du wirklich die Liste deiner Symptome erstellt hast. Und dass du sie immer wieder ergänzt, wenn die ein neues Zeichen auffällt.

Sei über jedes froh, das du entdeckst, denn damit hast du noch ein paar Frühwarnzeichen!

Und sei froh über all die Symptome, die du nicht hast! Ich denke, wir sollten immer wieder auch auf das Positive schauen: all das, was uns nicht stresst, obwohl es anderen zu schaffen macht. Aber auch Stresssymptome, die bei uns nicht zum Tragen kommen.

 

Fazit

In diesem Beitrag ging es mir darum, dich anzuregen, deine Stresssymptome besser kennenzulernen.

Sieh sie als wertvolle Früherkennungszeichen, die es dir in Zukunft leichter machen, dir vermeidbaren Stress zu ersparen.

Aber auch Stress, der dich bereits gefangengenommen hat, rascher zu meistern.